Samstag, 20. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!

Und viel Glück und Erfolg im Jahr 2009!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Karlshorst - das Dahlem des Ostens

Ehemaliger Rennbahnhof
Vielleicht ein wenig übertrieben - aber Karlshorst wird als das „Dahlem des Ostens“ bezeichnet.
Es gibt ein Prinzenviertel, 1920/21 gab es sogar einen König, wenn es auch nur der Wettkönig von Karlshorst war. Er versprach, die Armen reich zu machen und verlor deren Geld auf der Galopprennbahn Karlshorst.
1945 unterzeichnete im ehemaligen Offizierscasino der Festungspionierschule die Wehrmacht die bedingungslose Kapitulation Deutschlands vor den vier Siegermächten des 2. Weltkrieges.
Jetzt befindet sich dort das Deutsch-Russische Museum.
Aus Karlshorst wurde „Karlowka“, das Sperrgebiet der Sowjetischen Armee.
Gern zeige ich Ihnen weitere interessante Orte und erzähle Ihnen und Ihren Gästen mehr von Karlshorst und seinen Einwohnern, gestern und heute.

Berlin leuchtet ...

... nicht immer wie im Oktober 2007.
Ich aber bringe Sie jederzeit zu erhellenden Ein- und Ausblicken dieser Stadt.
Bei einer Busrundfahrt können Sie etwas aus dem Fenster sehen; bei einer Tour zu Fuß, mit der Tram, de U- und S-Bahn können Sie Berlin erleben.

Samstag, 13. Dezember 2008

Synagogen, Kathedralen und Kirchen, Moscheen und Tempel

Orte des Gebetes in Berlin
Schon Friedrich der Große sagte, dass in Preußen jeder
nach seiner Façon selig werden könne.
Gebetsräume gibt es in Berlin in imposanten Gebäuden und versteckten Hinterhof-Etagen. Versammlungsorte der Gläubigen entstehen oder werden abgerissen bzw. umgewidmet. Berlin ändert sich.

Die Sanierung der Synagoge in der Rykestraße in Prenzlauer Berg
wurde im August 2007 abgeschlossen.
Ein Hindu -Tempel soll in Neukölln gebaut werden. Das Gelände in der Hasenheide wurde bis 2080 gepachtet.
Vier Minarette zieren den Neubau der Moschee am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Kreuzberg.
In Prenzlauer Berg gibt es ein Stadtkloster.
Ein Buddhistisches Zentrum für Frieden und Verständigung entsteht in Friedrichshain in der Nähe des U-Bahnhofs Samariterstraße.
Jede Synagoge, Kirche, Moschee und jeder Tempel erzählt etwas von der Geschichte und Gegenwart Berlins und von seinen Einwohner. Entdecken Sie diese Orte des Gebetes.
Wollen Sie etwas von der Vielfalt religiösen Lebens Berlins kennen lernen? Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir. Ich werde versuchen, einen Rundgang nach Ihren Wünschen zusammen zu stellen.
Mehr zu den Verloren Kirchen (mit Tourenvorschlägen) finden Sie hier.

Montag, 1. Dezember 2008

Kontakt

Stadtführungen in Berlin
Monika Luise Mews
Robert-Uhrig-Str.26
10315 Berlin

Telefon: (030) 529 4386    
Mobil: 01520 985 03 43
mews@laufend-neues.de


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